Ach Dobrindt. Wenn es nach dem gehen würde dann ginge es zurück in die Vergangenheit. Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Das ich nicht Lache. Der sollte eher Bundesminister für die Autoindustrie heißen.
Ich Zitiere mal Wikipedia:
„Verhältnis zur Deutschen Umwelthilfe
Für die Aufklärung des Abgasskandals pflegt der Umwelt- und Verbraucherschutzverein Deutsche Umwelthilfe (DUH) Kontakte zur US-Regierung, zu kalifornischen Behörden, zu verschiedenen europäischen Regierungen und zur EU-Kommission. Nur in Deutschland kann die DUH kein Aufklärungsinteresse erkennen. Dobrindt als Amtsinhaber des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur verweigere seit Oktober 2015 jedes Gespräch und habe seinen Mitarbeitern untersagt, mit der DUH zu reden, obwohl sie Hinweise von Whistleblowern angeboten habe.
…Schwarzbuch der Autolobby
Dobrindt wird als eine von 33 Personen im Schwarzbuch Autolobby aufgeführt, einem von Greenpeace im April 2016 veröffentlichten Schwarzbuch über Verflechtungen zwischen Politik und Autoindustrie auf deutscher und europäischer Ebene. Darin wird vor allem sein Verhalten im Rahmen der Aufklärung des VW-Abgasskandals kritisiert. Ihm wird dabei vorgeworfen, für die Automobilindustrie zu agieren. Ferner wird ihm Beschwichtigung und Verzögerung bei der Aufarbeitung der Abgasmanipulationen vorgeworfen. Dobrindt habe die vom Kraftfahrtbundesamt erhobenen Messergebnisse nicht veröffentlicht und auch auf Nachfrage nach dem Umweltinformationsgesetz die Messergebnisse nur teilweise an Greenpeace herausgegeben. Sein Verhalten habe dazu geführt, dass die politische Opposition einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss forderte, um den Abgasskandal und die Verflechtungen zwischen Bundesregierung und Automobilindustrie aufarbeiten zu lassen.
…VW-Sammelklage
Während des VW-Abgasskandals griff Dobrindt persönlich ein, um eine Musterfeststellungsklage für Verbraucher zu blockieren. In einem Papier für den Rechtsausschuss des Bundestages, welches zwischen Justiz-, Finanz-, Umwelt- und Verkehrsministerium schon weitgehend abgestimmt war, strich er im Dezember 2015 den Passus zur deutschen Variante der Sammelklage ersatzlos. Damit machte er eine Sammelklage gegen VW in Deutschland unmöglich“
Ok, andere Politiker sind ähnlich! Andererseits ist der ein schönes Beispiel, bei dem auch leicht zu erkennen, für wen die wirklich Politik machen. Nicht für den normal Bürger der sie gewählt hat. Scheiß was auf die Gesundheit und Rechte der Bürger. Hauptsache die verlogene Autoindustrie kann ihre scheiße weiter verkaufen und dabei auch weiterhin den Stadt und die Käufer verarschen.
Solange es solche Politiker an solchen stellen gibt wird es mit diesem Land nicht voran gehen. Eher zurück ins Mittelalter.

